Grundlagen Objektorientierter Programmierung
Basics für alle objektorientierte Programmierschulungen
Die objektorientierte Programmierung (OOP) ist ein Konzept zur Problemlösung und zum Finden effizienter, flexibler und simpler Realisierungen.
Die Art und Weise der Lösungsfindung unterscheidet sich dabei völlig von herkömmlichen Sprachen. Planung und Strukturierung gehören zur zwingend erforderlichen Prozedur bei der Umsetzung von Programmabläufen.
Die objektorientierte Programmierung stellt die Daten und die damit möglichen Operationen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Dazu gehört die Definition von Klassen, das Erzeugen von Objekten und das Kombinieren dieser Objekte zu einem größeren Objekt, dem Programm.
Eine Klasse stellt eine Gruppe von Objekten mit gemeinsamen Merkmalen dar. Es bezeichnet somit eine abstrakte Darstellung eines tatsächlichen Objekts. Wesentlichstes Merkmal der OOP ist jedoch die Möglichkeit, Eigenschaften und Methoden einer Klasse an eine Andere zu vererben.
Das objektorientierte Konzept bringt eine Vielzahl neuer Begriffe und Arbeitsstrukturen für Programmierer und Programmierneulinge mit sich.
Wer zukünftig mit Programmiersprachen wie Visual C++, C#, Visual Basic u. a. arbeiten möchte, findet einen effizienten, fundierten Einstieg in die Philosophie, die Begriffe und Strukturen objektorientierter Programmiersprachen.
Alle OOP Schulungen setzten diesen praxisnahen Einführungskurs voraus!
Preiskategorie: B
Dauer: 1 Tag
THEMEN
- Philosophie OOP
- Klassen
- Instanzen, Eigenschaften, Methoden
- Abstrakte Klassen
- Objekte
- Kapselung
- Vererbung
- Polymorphie
Kurscheck-
Kurs:
Grundkurs Objektorientierte Programmiersprachen Schwerpunktthemen im Überblick
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- Vermittlung grundlegender Fähigkeiten zur Entwicklung von objektorientierten Programmcodes
Zielgruppe
- Ingenieure
- für Einsteiger und Umsteiger in die objektorientierte Programmierwelt
Voraussetzungen
- keine Programmiervorerfahrung nötig
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